Türkiye ist mit 37 Millionen Schafen und 12 Millionen Ziegen ein wichtiges Kleinviehland der Welt. Der Großteil dieser Tiere wird in extensiven oder halbintensiven Systemen auf der Weide gehalten. Obwohl die Weide die wirtschaftlichste Futterquelle ist, reicht sie allein aufgrund saisonaler Qualitätsschwankungen möglicherweise nicht aus. Untersuchungen zeigen, dass eine strategische Ergänzungsfütterung den Ertrag von Lämmern/Zicklein um 20–30 % steigern und die Müttersterblichkeit deutlich senken kann (Notter, 2012). In diesem Leitfaden behandeln wir die Grundlagen der Weideernährung, saisonale Strategien und wirtschaftliche Ergänzungsfütterungsansätze.
1. Grundlagen der weidebasierten Ernährung
1.1 Weideverhalten von Schafen und Ziegen
Schafe und Ziegen zeigen unterschiedliche Weideverhalten:
| Funktion | Schafe | Ziege |
|---|---|---|
| Weidetyp | Grazer (Graser) | Browser (Blätterfresser) |
| Präferenz | Kurze Gräser, Klee | Büsche, Blätter, hohe Gräser |
| Selektivität | mittel | hoch |
| Weidehöhe | Bodennah (2-5 cm) | Hoch (Augenhöhe und höher) |
| Tägliche Weidezeit | 8-10 Stunden | 6-8 Stunden |
| Wasserbedarf | 2-4 l/Tag | 1-3 L/Tag (weniger) |
1.2 Weidearten und -merkmale
| Weidetyp | Funktionen | Geeignetes Tier | Tragfähigkeit |
|---|---|---|---|
| natürliche Weide | Gemischte Kräuter, geringer Ertrag | Schaf, Ziege | 2-5 Stück/ha |
| künstliche Weide | Kultiviert, hoher Ertrag | Schafe | 10-20 Stück/ha |
| Maquis | Strauch, Strauch | Ziege | 3-8 Stück/ha |
| unter Wald | schattig, Blatt | Ziege | 2-5 Stück/ha |
| Stoppeln | nach der Ernte | Schaf, Ziege | vorübergehend |
1.3 Nährwert der Weide
Der Nährwert von Weidegras variiert je nach Pflanzenart, Reifegrad und Jahreszeit stark:
| Weidestatus | Rohprotein (%) | ME (MJ/kg KM) | NDF (%) |
|---|---|---|---|
| Junges Gras (Frühling) | 18-25 | 10-12 | 35-45 |
| reifes Gras (Sommer) | 8-12 | 7-9 | 55-65 |
| Getrocknetes Gras (Herbst) | 4-8 | 5-7 | 65-75 |
| Winterweide | 3-6 | 4-6 | 70-80 |
2. Saisonale Weidequalität und -management
2.1 Frühling (März-Mai)
Weidestatus:
- Höchster Nährwert (HP 18-25%)
- schnelles Pflanzenwachstum
- Hoher Wassergehalt (75-85%)
- Überschüssiges Protein kann ein Energiemangel sein
Dinge, die Sie beachten sollten:
- Schwellungsgefahr (Tympani): Reich an Hülsenfruchtweiden
- Allmählicher Übergang: In 7-10 Tagen von der Winterration auf die Weide umstellen
- Morgenweide: Vermeiden Sie es, auf Tau zu grasen (Gefahr von Schwellungen).
- Unterstützung bei trockenen Kräutern: In den ersten Wochen Heu geben (Pansenausgleich)
Zusätzliche Fütterung: Im Allgemeinen nicht notwendig, nur Energieunterstützung in der späten Schwangerschaft/frühen Stillzeit
2.2 Sommer (Juni-August)
Weidestatus:
- Schnelle Reifung und Trocknung
- Proteintropfen (HP 8-12%)
- Erhöhte Ballaststoffe, verminderte Verdaulichkeit
- Hitzestresseffekt
Managementstrategien:
- Weidegang am frühen Morgen/Abend: Vermeiden Sie heiße Stunden
- Baldachin: Bieten Sie Tieren Unterschlupf
- Wasser: Sauberes, frisches Wasser muss ständig verfügbar sein
- Rotationsweide: Lass die Weide ruhen
Zusätzliche Fütterung:
- Proteinergänzung für säugende Muttertiere (100-200 g/Tag)
- Konzentrieren Sie sich auf die Aufzucht von Lämmern (Schleichfütterung)
- Mineralstoff-Vitamin-Ergänzungen sind wichtig
2.3 Herbst (September-November)
Weidestatus:
- Mit dem Regen wird es wieder grün (Herbstshooting)
- Qualitätsverbesserung, aber Quantität begrenzt
- Möglichkeit der Stoppelbeurteilung
Kritischer Zeitraum – Überschreitungssaison:
- Spülung: Erhöhte Energie 2-3 Wochen vor der Impfung
- 200-400 g Kraftfutter pro Tag
- Erhöhen Sie die Körperkondition auf 3,0-3,5
- Erhöht die Mehrlingsgeburtenrate
Zusätzliche Fütterung:
- Konzentrat zum Spülen (Gerste, Mais)
- Konditionierende Vorbereitung für den Winter
- Wachstumsunterstützung für Jährlinge und Färsen
2.4 Winter (Dezember-Februar)
Weidestatus:
- Die Weideproduktivität ist minimal oder fehlt
- Die Schneedecke kann die Beweidung behindern
- Die restlichen Kräuter sind von geringer Qualität
Ernährungsstrategie:
- Raufutter: Trockenes Gras, primäre Strohquelle
- Konzentrat: Je nach Schwangerschaftsstatus
- Silage: Wertvolle Ressource, falls vorhanden
Zufütterung je nach Trächtigkeitszeitraum:
| Zeitraum | Raufutter | konzentriert |
|---|---|---|
| Frühschwangerschaft (1-3 Monate) | 1,0–1,5 kg | 0-100g |
| Mitte der Schwangerschaft (3-4 Monate) | 1,2–1,5 kg | 100-200g |
| Spätschwangerschaft (letzte 6 Wochen) | 1,5–2,0 kg | 300-500g |
| Stillzeit | 2,0–2,5 kg | 400-800g |
3. Zusätzliche Fütterungsstrategien
3.1 Wann ist eine Zufütterung notwendig?
- Mangel an Weideland: Dürre, Überweidung, Winter
- Spätschwangerschaft: In den letzten 6 Wochen ist das fetale Wachstum schnell
- Stillzeit: Vor allem Mütter, die Mehrlinge zur Welt bringen
- Spülung: Konditionierung vor dem Rennen
- Wachstum: Für das Zielgewicht bei Jährlingen und Färsen
- Krankheit/Stress: Erholungsphase
- Aufzucht von Lämmern/Zicklein: Kriechfütterung
- Mast: Schnelle Gewichtszunahme vor der Schlachtung
3.2 Zusätzliche Fütterungsarten
| Feed-Typ | Verwendungszweck | Menge (Kopf/Tag) | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Gerste | Energie | 200-500g | Am gebräuchlichsten und wirtschaftlichsten |
| Ägypten | Energie | 200-400g | Hohe Energie, teuer |
| Weizenkleie | Protein + Ballaststoffe | 100-300g | gut in der Stillzeit |
| Sonnenblumenmehl | Protein | 100-200g | Proteinergänzung |
| Baumwollsamenmehl | Protein | 100-150g | Gossypol aufgepasst |
| Kleeheu | Protein + Ballaststoffe | 0,5–1,0 kg | Hochwertiges Raufutter |
| Maissilage | Energie + Ballaststoffe | 1-2kg | wertvoll, wenn überhaupt |
| Stroh | Faser (Füllstoff) | 0,5–1,0 kg | allein reicht nicht aus |
3.3 Kriechfütterung (Zufütterung von Lämmern/Zicklein)
Durch die Kriechfütterung haben laktierende Lämmer unabhängig von ihren Muttertieren Zugang zu Kraftfutter:
- Erhöht das Entwöhnungsgewicht um 15–25 %
- Beschleunigt die Pansenentwicklung
- Reduziert Entwöhnungsstress
- Verhindert, dass Mütter ihre Kondition verlieren
- Es ist von entscheidender Bedeutung bei Mehrlingslämmern.
Anwendung:
- Beginnen Sie im Alter von 2–3 Wochen
- Bereich, in den nur Lämmer eindringen können (Kriechtor)
- 18–20 % HP, Pellets oder zerkleinertes Futter
- 100-300 g pro Tag (mit steigendem Alter steigend)
- Sauberes Wasser ist immer verfügbar
3.4 Spülen
Spülung erhöht die Ovulationsrate mit einem kurzfristigen Energieschub vor der Ejakulation:
- Beginn: 2-3 Wochen vor der Impfung
- Dauer: Insgesamt 4–6 Wochen, einschließlich der ersten 2–3 Wochen der Wachstumsphase
- Menge: 200-400 g Konzentrat (Gerste, Mais) pro Tag
- Ziel: Körperkonditionswert 3,0–3,5
- Wirkung: Anstieg der Mehrlingsgeburtenrate um 10–20 %
4. Ernährung nach physiologischen Perioden
4.1 Ernährungsbedarf von Schafen (60 kg Lebendgewicht)
| Zeitraum | KM-Verbrauch (kg) | ME (MJ/Tag) | HP (g/Tag) | Ca(g) | P(g) |
|---|---|---|---|---|---|
| Wartung (trocken) | 1.0-1.2 | 8-9 | 80-100 | 3 | 2 |
| Spülung | 1.3-1.5 | 10-12 | 110-130 | 4 | 3 |
| frühe Schwangerschaft | 1.0-1.3 | 8-10 | 90-110 | 4 | 3 |
| Spätschwangerschaft (Singles) | 1.3-1.5 | 11-13 | 140-160 | 6 | 4 |
| Spätschwangerschaft (Zwillinge) | 1.4-1.6 | 13-15 | 170-200 | 8 | 5 |
| Stillzeit (Einling) | 1.8-2.2 | 14-17 | 180-220 | 8 | 5 |
| Stillzeit (Zwilling) | 2.0-2.5 | 17-21 | 220-280 | 10 | 6 |
4.2 Ernährungsbedarf von Ziegen (50 kg Lebendgewicht)
| Zeitraum | KM-Verbrauch (kg) | ME (MJ/Tag) | HP (g/Tag) |
|---|---|---|---|
| Wartung (trocken) | 1.0-1.2 | 7-8 | 70-90 |
| späte Schwangerschaft | 1.2-1.5 | 10-13 | 130-170 |
| Stillzeit (2 l Milch) | 1.8-2.2 | 14-17 | 180-220 |
| Stillzeit (4 l Milch) | 2.2-2.8 | 20-25 | 280-350 |
4.3 Risiko einer Schwangerschaftstoxämie
Eine unzureichende Energiezufuhr in der Spätschwangerschaft kann insbesondere bei mehrträchtigen Tieren zu einer Trächtigkeitsvergiftung (Ketose) führen:
- Appetitlosigkeit, Trennung von der Herde
- Depression, Inaktivität
- Zähneknirschen
- Acetongeruch im Atem
- Blindheit, Kopfschütteln
- Zusammenbruch, Koma, Tod
Prävention:
- Erhöhen Sie die Energiezufuhr in den letzten 6 Wochen
- Trennen Sie mehrere schwangere Frauen und füttern Sie sie zusätzlich
- Stressfaktoren minimieren
- Propylenglykol (50–100 ml/Tag) für Risikotiere
5. Weidemanagement
5.1 Weidesysteme
| System | Beschreibung | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|---|
| Kontinuierliches Weiden | ständig in der gleichen Gegend | Einfach, geringer Arbeitsaufwand | Überweidung, Parasit |
| Rotationsweide | Umrechnung zwischen Parzellen | Weideruhe, Produktivitätssteigerung | Zaunkosten, Verwaltung |
| Streifenweide | Täglich neuer Streifen | Maximale Effizienz | arbeitsintensiv |
| das Weiden verschoben | Warten Sie nicht, bis die Samen fallen | Weideerneuerung | Vorübergehender Kapazitätsverlust |
5.2 Tragfähigkeit
Überweidung ist die Hauptursache für die Verschlechterung der Weideflächen:
- Regel: Beweiden Sie nicht mehr als 50 % des Weidegrases
- Ruhe: 21-35 Tage Ruhezeit für jedes Paket
- Beobachtung: Entfernen, bevor die Pflanzenhöhe unter 5-8 cm fällt
5.3 Interferenzkontrolle
Weideparasiten sind das wichtigste Gesundheitsproblem der Kleintierhaltung:
- Drehung: Unterbricht den Parasitenzyklus
- Mischweide: Rinder + Schafe reduzieren die Parasitenbelastung
- Stuhluntersuchung: Regelmäßige Kontrolle, gezielte Behandlung
- FAMACHA: Selektive Behandlung mit Anämie-Scoring
- Saisonale Behandlung: Entscheidend sind Frühling und Herbst
6. Kostenanalyse
6.1 Weide vs. zusätzliche Futterkosten
| Futterquelle | Kosten (TL/kg KM) | Relative Kosten |
|---|---|---|
| Weide (natürlich) | 0.5-1.5 | am niedrigsten |
| Weide (künstlich) | 1.5-3.0 | niedrig |
| Stroh | 3-5 | Niedrig-Mittel |
| trockenes Gras (Wiese) | 5-8 | mittel |
| Kleeheu | 8-12 | Mittelhoch |
| Gerste | 10-14 | hoch |
| Fabrikfutter | 15-22 | am höchsten |
Hinweis: Bei den Preisen handelt es sich um Schätzungen, die auf den Bedingungen in der Türkei im Jahr 2024 basieren und je nach Region und Saison variieren.
6.2 Wirtschaftliche Ergänzungsfütterungsstrategie
1. Strategische Hetze:
- Zusätzliche Fütterung in kritischen Zeiten, nicht das ganze Jahr über
- Späte Schwangerschaft + Stillzeit = Höchste Rendite
- Spülen = Geringe Kosten, große Wirkung
2. Lokale Ressourcen:
- Wählen Sie Futter, das in der Region günstig ist
- Stoppeln, Rübenschnitzel, Fruchtreste
- Nebenprodukte der Mühle
3. Gruppenfütterung:
- Gruppieren Sie Tiere nach Bedarf
- Minimum für trockenstehende Schafe, Maximum für laktierende Schafe.
- Trennen Sie diejenigen, die sich in einem schlechten Zustand befinden
4. Erstellen Sie Ihren eigenen Feed:
- Gerste, Haferanbau
- Klee, Esparsettepflanze
- Silageherstellung
6.3 Vorteile der Ergänzungsfütterung
| Bewerbung | Kosten (TL/Kopf) | Rückkehr | Rentabilität |
|---|---|---|---|
| Spülung (4 Wochen) | 80-120 | +15 % Zwillinge | hoch |
| Unterstützung in der Spätschwangerschaft | 150-250 | Lammtod ↓, Geburtsgewicht ↑ | hoch |
| Stillunterstützung | 200-400 | Absetzgewicht ↑ | Mittelhoch |
| Kriechfütterung | 100-200 | +20 % Lammgewicht | hoch |
7. Mineralstoff- und Vitaminergänzung
7.1 Kritische Mineralien
| mineralisch | Mangelerscheinungen | Quelle |
|---|---|---|
| Kalzium | Milchfieber, Knochenschwäche | Kalkstein, Knochenmehl |
| Phosphor | Anorexie, Unfruchtbarkeit | DCP, Knochenmehl |
| Selen | weiße Muskelerkrankung | Mineralmischung, Injektion |
| Kupfer | Anämie, Fellverfärbung | Mineralstoffmischung (Vorsicht bei den Schafen!) |
| Zink | Hautläsionen, Unfruchtbarkeit | Mineralmischung |
| Jod | Kropf, schwache Lämmer | jodiertes Salz |
7.2 Verwendung von Lecksteinen
- Bieten Sie freien Zugang zum Mineralleckstein
- Wählen Sie eine geeignete Formulierung für Schafe/Ziegen
- An einem trockenen und sauberen Ort aufbewahren
- Überwachen Sie den Verbrauch (über oder unter)
8. Praktische Vorschläge
8.1 Saisonkalender
| Ay | Weidestatus | Kritische Aktivität | Ergänzungsfütterung |
|---|---|---|---|
| März-April | Begrünung | Lammen, auf die Weide gehen | Stillunterstützung |
| Mai-Juni | Spitzenertrag | Entwöhnung | Kriechfütterung |
| Juli-August | Trocknen | Hitzestressmanagement | Proteinergänzung |
| September-Oktober | Herbstshooting | Spülung, Überlauf | Energieschub |
| November-Dezember | abnehmend | Beginn der Schwangerschaft | Raufutter + weniger Kraftfutter |
| Januar-Februar | Mindestens | späte Schwangerschaft | volle Ration |
8.2 Verfolgung des Körperzustands-Scores
Der praktischste Weg zur Beurteilung der Nährstoffadäquanz ist die Überwachung von VKS:
| VKS | Status | Zielzeitraum |
|---|---|---|
| 1-2 | sehr schwach | inakzeptabel |
| 2.5-3.0 | Ideal (Trockenperiode) | Trockenperiode, frühe Schwangerschaft |
| 3.0-3.5 | Ideal (Produktion) | Überdosierung, späte Schwangerschaft |
| 3.5-4.0 | guter Zustand | vor dem Winter |
| 4.5-5.0 | übermäßig ölig | Sollte vermieden werden |
Fazit
Die Schafhaltung auf der Weide ist bei richtiger Bewirtschaftung das wirtschaftlichste Produktionssystem. Aufgrund saisonaler Qualitätsschwankungen ist eine strategische Ergänzungsfütterung jedoch entscheidend für Produktivität und Rentabilität.
Fassen wir zusammen:
- Weide ist die günstigste Futterquelle, nutzen Sie sie maximal
- Kennen Sie saisonale Qualitätsänderungen und seien Sie vorbereitet
- In kritischen Phasen (Spätschwangerschaft, Stillzeit, Spülung) ist eine zusätzliche Fütterung erforderlich.
- Kriechfütterung erhöht die Produktivität von Lämmern um 20–25 %
- Vermeiden Sie Überweidung und wenden Sie ein Rotationssystem an
- Die Parasitenbekämpfung ist ein integraler Bestandteil der Weidebewirtschaftung
- Mineralstoffzusätze sollten nicht vernachlässigt werden (Achten Sie auf Kupfer bei Schafen!)
- Die BMI-Überwachung ist der beste Indikator für die Angemessenheit der Ernährung
Arbeiten Sie mit Ihrem Tierarzt und Tierernährungsberater zusammen, um ein Ernährungsprogramm zu entwickeln, das den Bedürfnissen Ihrer Herde entspricht.
→ Berechnen Sie die Schafration → Ziegenration berechnen
Bibliographie
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